Samstag, 1. Januar 2011

Happy New Year

Wir haben jetzt den 1. Januar 2011! Und was sollen wir sagen? Es war einfach nur geil. Es fehlen uns die Worte, um das zu beschreiben, was wir letzte Nacht erlebt haben.
Also, und das war so… J (derjenige weiß schon Bescheid)

Nach unserem Abendessen sind wir gegen 19.30 Uhr noch einmal losgezogen. Zuerst in unsere Nachbarstraße, da wir wussten, dass es dort etwas höher ging. Es war ein reges Treiben auf der Straße und auf den Balkone (dabei wurde extra per Posteinwurf davor gewarnt, dass die Balkone nicht unbedingt jedes Gewicht tragen können). In dieser Straße haben wir tatsächlich 3 oder 4 Stellen gefunden mit Blick auf die Brücke. Was man aber auch sagen muss, nur auf die Brücke. Alles drum herum war dann von den Häusern wieder abgeschottet. Auch der Himmel war dort nicht besonders gut ersichtbar. Dann hat uns unser Spaziergang direkt wieder an der Brücke vorbei geführt. Hier war aber alles abgezäunt und auch total voll, da die Menschenmassen ja schon seit Stunden dort verweilten. Es gab noch eine freie Stelle von der wir die Brück super gut gesehen hätten (beschränkt sich aber auch nur auf die Brücke, nicht auf den Hafen), natürlich hätten wir dann auch noch 4 Stunden dort warten müssen. Und der Blick für das 9 Uhr Feuerwerk wäre wahrscheinlich eher bescheiden gewesen. Also sind wir zurück und haben nach weiteren Punkten gesucht. Wurden auch fündig, jedoch wegen Überfüllung geschlossen.
Zurück at home, haben wir erst einmal unsere Stühle auf den Balkon geräumt und uns mit einem Bier (Seppi) bzw. Shandy (Desi) es dort gemütlich gemacht und den Ausblick auf Hunderte von Schiffen mit diverser Beleuchtung einfach nur genossen. Schaute man runter auf die Straße, waren ganz schön viele Leute unterwegs, in der Hoffnung noch einen guten Platz zu ergattern. Für uns stellt sich nun die Frage, ob wir um 21 Uhr das Feuerwerk vom Balkon aus versuchen zu schauen, nach ganz oben in den 7. Stock fahren sollten oder nach draußen gehen sollten. Wir entschieden uns, um 21 Uhr es auf dem Balkon zu versuchen und später nach draußen zu gehen.
Mit Verlaub die beste Entscheidung. Um 20.45 Uhr kam ein erster Schuss. Wir dachten schon es ginge los. Aber es war eine Übung. Wahrscheinlich um die Leute einzuheizen oder den Wind zu testen oder oder oder…

Punkt 21 Uhr startete ein brilliantes Feuerwerk. Und das Beste war, ein Feuerwerksschiff stand in der Ferne (vielleicht so 400 m entfernt) und ein Feuerwerksschiff quasi direkt auf dem Meer vor unserem Balkon. Es war alles so umwerfend und nah. Die Raketen gingen genau vor uns auf. Das könnt ihr euch nicht vorstellen und es ist auch kaum zu Beschreiben. Nach etwa 9 Minuten war alles vorbei. Der pure Wahnsinn.
So, jetzt waren es nicht mehr ganz 3 Stunden bis 0 Uhr. In dieser Zeit mussten wir überlegen, was wir machen wollten. Zu Hause bleiben oder raus gehen. Wir haben uns dazu entschieden, um 23.30 Uhr die Wohnung zu verlassen. Zu erst sind wir noch einmal in den 7. Stock gefahren. Das Dach war leider immer noch verschlossen. Der Ausblick aus dem 7. Stock war schon nicht schlecht. Leider war uns ein Haus dazwischen. Wir konnten leider nur den oberen Rand der Brücke sehen. Aber gut, bekanntlich geht ein Feuerwerk ja in die Luft. Die Oper ist von da aus übrigens voll zu sehen, genauso wie die Einfahrt in Circular Quay, und so nah, echt unglaublich. Aber gut, zurück zum Thema. Wir entschieden uns trotzdem nach draußen zu gehen. Wir haben uns alle Punkte, die wir zuvor mit Blick auf die
Brücke gesehen haben noch einmal angeschaut. Erstaunlicherweise waren sogar alle noch frei (außer vorne bei der Absperrung). Nach langem hin und her entschieden wir uns aber trotzdem dazu, wieder nach

Hause zu gehen, da wir uns von da aus vielleicht doch mehr versprochen haben. Gerade so rechtzeitig angekommen (im 7. Stock), hörte man von überall her die Menschenmassen rückwärts zählen. Und dann war es soweit. Die ersten Schüsse gingen von der Brück in die Luft. Gleichzeitig sah man in die Stadt dieselben Farben in die Luft gehen. War schon beeindruckend. Aber was war das? Wir hörten hinter uns (also auf der anderen Seite des Hauses, wo auch unser Balkon hinführt) Raketen und sahen auch bunte Schatten. Es wurde auch wieder im Hafen geschossen. Kurzer Hand entschieden wir uns dafür, den Blick zur Brücke sausen zu lassen (dort wurde bisher nicht so viel geschossen) und schnell 2 Etagen runter in unsere Wohnung wieder auf den Balkon zu sprinten. Gesagt, getan. Der Anblick war grandios. Nach einigen Minuten stoppte das Feuerwerk. Man hörte aber noch das auf der anderen Seite (also bei der Brücke) geschossen wurde. Also, schnell wieder raus und so gelaufen, dass man die Brücke wieder sehen konnte (diesmal blieben wir aber auf unserer Etage, auch hier war ein Blick möglich). Es war grandios. Von der Brücke ging das Feuerwerk in alle Richtungen.

Echt unbeschreiblich. Aber auch hier wurde es wieder weniger, also schnell zurück auf den Balkon. Dort haben wir dann bis zum Ende geschaut. Und dann irgendwann, Totenstille. Es war vorbei. Wie lange es ging, keine Ahnung (jedoch war es nicht all zu viel länger als das Feuerwerk um 21 Uhr). Dann hörte man von überall Applaus und Gejubel. Es war vorbei. Das geilste Feuerwerk was wir je gesehen haben und wahrscheinlich auch nicht mehr sehen werden. Aber man muss sagen, es ist auf jeden Fall eine Reise wert.
So, ihr seid jetzt seit 5 Minuten auch im neuen Jahr.



HAPPY NEW YEAR

Feuerwerk bei der Harbourbridge



Freitag, 31. Dezember 2010

Noch 6,5 Stunden bis ins neue Jahr 2011

Der Countdown läuft. Es sind noch 6,5 Stunden bis ins neue Jahr und ganz Sydney steht am Kopf. Schon die letzten 3-4 Tage ist die Stadt rappel voll. Ganz ehrlich, die Touristen nerven ziemlich. Alles ist überfüllt. Züge, Straßen, Geschäfte und selbst unsere sonst so leere Fähre. Alles voll mit Asiaten, Indern und Europäern. Alle wollen immer nur eins: Fotos, Fotos, Fotos… (Wir wollen mal festhalten, dass wir steuerrechtlich als „Resident“ zählen J).

Seit 2 Tagen reisen schon viele Reiche per Boot an. Wir haben direkten Ausblick auf den Ankerplatz. Wir schätzen so auf 500 Boote. Nachts sieht es wie eine eigene kleine Stadt aus. Wir waren gestern Nachmittag kurz in der Stadt noch ein paar Einkäufe erledigen. Es war der echte Horror. Man kam in Circular Quay kaum in den Zug rein. Die Menschen drängelten, wurden aggressiv und standen einfach nur im Weg rum.

Eigentlich hatten wir auch für heute geplant, nicht mehr unser kleines Reich zu verlassen. Doch dann viel uns ein, dass wir unsere Flugtickets für Montag in der Früh noch gar nicht ausgedruckt hatten, also mussten wir doch noch einmal in die Stadt. Obwohl wir den Fährhafen direkt vor der Haustür haben, sind wir heute mit dem Zug gefahren. (Die Strecke, die wir heute benötigten war Gott sei Dank nicht ganz so voll). Die Leute standen schon gegen 11 Uhr überall und warteten auf heute Nacht. In der Zeitung haben wir gelesen, dass die ersten schon gestern Nachmittag ihren Platz gesichert haben. Ganz schön crazy.
Unser Plan war oder ist es, dass Feuerwerk bei uns auf dem Dach zu sehen. Von da aus können wir die komplette Oper und die Halbe Harbour Bridge sehen (wo sich das Spektakel am meisten abspielt). Leider sind wir uns bis jetzt nicht sicher, ob wir dieses Dach wirklich betreten können. Es ist alles abgesperrt und wir haben schon so viele Leute aus unserem Haus gefragt, die uns diese Frage nicht beantworten konnten. Also müssen wir uns auf jeden Fall noch nach einer Alternative umschauen.

Ganz schön gemein. Tausende von Touris reisen schon seit Stunden mit dem Zug und der Fähre in unserem Viertel an. Die offiziellen Aussichtspunkte sind schon seit Stunden voll. Natürlich haben wir auch keine Lust uns irgendwo dazwischen zu drängeln und Stunden zu warten. Was man natürlich auch beachten sollte, die Sonne knallt voll und die Temperaturen liegen bei 35°C. Naja, wir werden euch auf jeden Fall berichten, wie es für uns ausgegangen ist. Unser erstes Feuerwerk ist um 21 Uhr. Da können wir ja schon testen und um 0 Uhr ist dann das Highlight. 17 Tonnen Feuerwerk sind bereits auf der Brücke montiert. Die Autos dürfen seit 16 Uhr nicht mehr über die Brücke fahren. Sämtliche Straßen sind in unserem Viertel seit 16 Uhr ebenfalls gesperrt. Die Innenstadt wird gesperrt. Bei fast allen Sammelstellen ist Alkoholverbot. Der Helikopter fliegt seit Stunden um uns herum, um auch bloß alles zu filmen.
Ihr seht, Sydney ist im Ausnahmezustand und wir sind dabei J. Wir sind echt super auf die heutige Nacht gespannt. Gleich werden wir uns erst mal eine leckere Lasagne zaubern und dann wohl mal die Gegend unsicher machen.
Wir werden auf jeden Fall berichten, wie Silvester so in Sydney ist. Außerdem sind wir gespannt wie es ist, mal nicht zu frieren und das ganze in kurzer Hose zu erleben. Und natürlich als einer der ersten auf der Welt J.

Wir wünschen Euch auf jeden Fall einen super guten Rutsch und vielleicht werden wir um diese Uhrzeit an Euch denken (ist bei uns dann ja schon wieder 10 Uhr morgens).
Achso, unser Alkoholbegleiter ist „Becks“. Krombacher war leider nicht zu bekommen.

Sonntag, 26. Dezember 2010

Merry Christmas

Wir wünschen Euch allen eine Frohe Weihnacht!!!


Heute haben wir schon den 26. Dezember und alles ist bald wieder vorbei. Heilig Abend gibt es in Australien nicht, deshalb haben wir noch normal gearbeitet. Gestern haben wir erst einmal schön gefrühstückt mit deutschen Brötchen. Mmh lecker :-).

Danach haben wir uns fertig gemacht und sind um 11 Uhr nach Manly an den Beach gefahren. Es war ein super sonniger Tag und wir haben die Zeit am Strand sehr genossen. Wir waren nicht die einzigen am Strand. Viele Familien und auch Urlauber waren dort. Vorzugsweise die Australier waren in großen Gruppen dort und haben Weihnachten mit einem BBQ gefeiert. Anschließend sind wir mit dem Schiff wieder zurück in die Stadt und nach Hause gefahren. Es gab ein gloreiches Mahl. Lendchen mit Kartoffelgratin, Salat und anschließend guten deutschen Dr. Oetker Vanillepudding. Es war ein wirklich chilliger Tag, genauso muss Weihnachten sein.

Heute hat der Tag eher bescheiden gestartet. Es war kalt und regnerisch. Normal hatten wir für heute eine Zoobesuch geplant, der aber ins Wasser fiel. Seit ca. 2 Stunden wurde das Wetter dann besser und jetzt scheint wieder die Sonne und es ist schön warm. Bis jetzt haben wir für heute nur gegammelt. Und unseren Neujahrsurlaub gebucht. Am 3. Januar geht es ab nach Melbourne für 6 Tage. Das Auto müssen wir noch buchen und uns dann zum ersten Mal in den Linksverkehr stürzen. Ahhh.
So, wir haben beschlossen noch mal eben kurz in die Stadt zu fahren und eine Eisschokolade zu schlürfen, deshalb müssen wir uns jetzt Ausgehfertig machen.
Lasst den Kopf bei den Minustemperaturen nicht hängen, wir denken an Euch :-)

Sonntag, 5. Dezember 2010

Hilfe, Hilfe, ich will nach Hause…

Letzten Sonntag war ein grausamer Tag für mich. Habe meine erste große, nein riesen Spinne in Australien gesehen. Und sie war nicht im Zoo. Sie saß auf der Arbeit in der Kantine an der weißen Wand. So etwas habe ich noch nicht gesehen. Ob sie giftig war? Keine Ahnung, wundern würde es mich aber nicht. Sebastian konnte sie so nicht vernichten. Also habe ich Hilfe geholt. Ein australischer Kollege hat sich dann geopfert, dieses Untier zusammen mit Sebastian zu vernichten. Angeblich kommt so etwas sehr selten vor. Unsere ehemalige Gastmutter sagte uns, dass sie in über 20 Jahren nur einmal eine große Spinne im Haus gesehen hätte. Na toll, und wir müssen dieses Erlebnis natürlich auch mitnehmen. Ich hatte echt lange Zeit danach Gänsehaut. Leider hatten wir keinen Fotoapparat zur Hand. Ihr könnt euch das echt nicht vorstellen.

So, Sebastian wird euch jetzt den genauen Mord schildern: „Wir wollten die Spinne mit einer Zeitung in eine Box verfrachten und raus bringen. So war zumindest der Plan, ich konnte ja nicht ahnen wie verdammt schnell hier die Biester sind. Erst ist sie auch in die Box gelaufen, aber dann kam sie am anderen Ende herausgeflogen auf unseren lieben Kollegen. Der hat sie reflexartig weggeschlagen und sie dann mit mehreren Tritten erledigt.“
Die sind echt zäh bei der Größe, jetzt fragt sich mancher warum das ganze? Ganz einfach, in Sydney leben einige giftige Spinnen, sogar die giftigste der Welt. Aber nach einer gerade durchgeführten Internetrecherche denke ich es war ein „Huntsman“, die sind ungiftig aber riesig, sie werden mit ausgestreckten Beinen bis zu 35cm. Das oben beschriebene Exemplar war mit seinen 20cm also noch klein. Adrenalin gab es für mich und meinen Kollegen aber dennoch im Überfluss, er war sich nämlich auch nicht sicher ob sie giftig war. Übrigens würde sich vielleicht manch einer freuen diesen netten Zeitgenossen im Hotelzimmer vorzufinden, da der „Huntsman“ auch Kakerlaken zu seinen Leibspeisen zählt (stimmt’s Mark?).

Sonntag, 21. November 2010

Manly Beach



Manly Beach

Natürlich gibt es in Sydney auch einen Beach. Naja, was heißt einen? Natürlich mehrere. Vor drei Wochen war Desi mit ein paar Bekannten in Manly Beach oder besser gesagt Shelly Beach. Manly Beach ist mit der Fähre in 30 Minuten zu erreichen. Dort sind unglaublich tolle Wellen, kein Wunder das hier sehr viele Leute surfen. Der Sand ist super schön. Von dort aus sind wir am Ufer entlang nach Shelly Beach gelaufen. Dieser Strand ist nicht so lang, eher schmal und breit. Am Ende sind einige Palmen.



Unter Palmen
Wir haben uns unter die Palmen gelegt. Hinter uns waren einige Australier, die ein Barbecue abhielten. Und mit fortschreitender Zeit wurden es immer mehr. Echt klasse. Es wurde Volleyball und dieses Spiel mit dem Schläger und dem Ball (typisches Strandspiel) gespielt, leider fällt mir der Name nicht mehr ein. Das Wasser war noch eher sehr erfrischend. Sobald eine Wolke vor die Sonne kam, wurde es auch recht kühl, aber wie heißt es so schön: „Nur die harten kommen in den Garten.“ Es war auf jeden Fall ein super schöner und vor allem chilliger Tag, den wir auf jeden Fall wiederholen müssen. Aber das sollte ja kein Problem darstellen. Natürlich müssen wir auch die anderen Strände testen. Zum Beispiel den berühmten „Bondi Beach“. Aber dafür gibt es dann einen eigenen Eintrag J.

Shelly Beach

Fähre nach Manly



Sonntag, 14. November 2010

The Melbourne Cup (2.11.2010)

The Melbourne Cup is a major Australian horse race. Known as “The race that stops a nation”. It is a race for horses over the age of three and a half, and covers a distance of 3.200 meters. It is the richest and most prestigious “two-mile” race in the world, and one of the richest turf races in the world. The event is held at around 3 pm on the first Tuesday in November by the Victoria Racing Club, on the Flemington Racecourse in Melbourne.

Melbourne Cup day is a public holiday for all working in Melbourne and some parts of regional Victoria. For Federal Public Servants it is also observed as a holiday in the entire state of Victoria, and since 2007 also in the Australian Capital Territory known as Family and Community day replacing Picnic Day. “Fashions on the field” is a major focus of the day, with substantial prizes awarded for the best-dressed man and woman.

Und wer war dabei? Die Desi. Naja, nicht in Melbourne, aber in Sydney. Denn auch hier machen die meisten Leute während des Rennens eine Arbeitsunterbrechung. Einige Einzelhändler schließen ihre Läden sogar komplett während und nach dem Rennen. Ich war mit einigen Leuten in einem Pub. Es war die Hölle los. Und die meisten sind auch hier super gekleidet. Im Kleidchen und Haarschmuck darf natürlich auch nicht fehlen. Es wird getrunken, gewettet, angefeuert und natürlich gefeiert. Wir sollten so etwas in Deutschland auch einführen. Das Rennen dauerte etwa 3 Minuten und dafür gibt es einen Tag frei (zwar nur in Melbourne). Nicht schlecht, Herr Specht…

Sorry, sorry, sorry

Hallo Ihr lieben,

wir müssen uns erst einmal entschuldigen, dass wir so lange nichts mehr von uns geschrieben haben. Aber irgendwie sind wir mal wieder too busy. Dafür gibt es in den nächsten Tagen noch einige Beiträge der letzten 4 Wochen (hoffentlich keine falschen Versprechen von uns).








Im übrigen erreichen wir seit 3 Tagen um die 28°C. Leider bezeichnet man dies hier noch als Frühling. Was wird uns noch erwarten?? Hilfeeee... Und wir haben keine Klimaanlage.